… genauer gesagt, in Planung und Bau der Verkehrswege?
Kommunen haben es aktuell wirklich nicht leicht mit der komplexen und teils teuren Verkehrswende. Finanzen sind knapp, die Fachkräfte ebenso.
Was aber wäre, wenn sich die Arbeit an Verkehrsprojekten trotzdem – oder vielleicht sogar gerade deshalb – schneller und leichtgängiger machen ließe? So wie bei einem Fahrrad, das ganz ohne neue Teile und Technik, dafür aber mit etwas Öl und nachjustierten Rädern wieder mehr Tempo macht.
Diese Frage hat das gerade abgeschlossene Projekt AcceleRAD untersucht, indem es einen Werkzeugkasten für dieses sinnbildliche Fahrrad entwickelt und getestet hat. Darin enthalten: niedrigschwellige Mini-Tools aus (agilem) Projektmanagement und Teamentwicklung, die in drei Modellkommunen zum Einsatz kamen.
Das Ergebnis: Das Wirkungspotenzial ist da! Der Werkzeugkasten funktioniert
Die Herausforderung: Jede Kommune ist anders – klein, groß, Stadt, Land – und braucht zum Flottmachen ihrer Verkehrsprojekte eine individuelle Mischung der Werkzeuge.
Die Anwendung des AcceleRAD-Programms ist deshalb sehr einfach und gut erklärt. Ein Handbuch enthält alles, was man wissen muss: Anleitungen, Vorlagen, Umsetzungstipps.
Wer möchte, kann trotzdem Unterstützung beim Einstieg oder der laufenden Anwendung bekommen. Hilfe vom Fahrradmonteur sozusagen. Die war in den Tests des AcceleRAD-Programms ein zusätzlicher Anschub.
Praxisbuch und alle weiteren Infos findet Ihr hier: https://www.accelerad.de/
Bei direkten Fragen oder weiterem Interesse kontaktiert uns gerne.
Das Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Verkehr.
