Rückblick: Radl-Talk zur Schulwegsicherheit

Wie können Schulwege in München noch sicherer werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Radl-Talks zur Schulwegsicherheit in der Stadtbibliothek im Motorama.

Deutlich wurde: Mit der Vision Zero verfolgt die @Landeshauptstadt München konsequent das Ziel, die Verkehrssicherheit für alle zu erhöhen – insbesondere für die rund 140.000 Kinder und Jugendlichen, die täglich zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule unterwegs und dabei mit verschiedenen Verkehrssituationen konfrontiert sind.

Im Austausch mit Vertreter:innen aus Verwaltung, Polizei und Zivilgesellschaft wurden zahlreiche Maßnahmen beleuchtet: von baulich getrennten und geschützten Radwegen über Tempo-30-Regelungen und Zebrastreifen bis hin zu Schulweghelfer:innen und dem Radl-Führerschein für Grundschüler:innen.

Gemeinsam mit den Expert:innen Isabel Strehle und Johanna Balthesen (Mobilitätsreferat München), Ulrich Meyer-Arend (Polizei) sowie Anne-Kathrin Widmann (Gemeinsame Elternbeiräte) diskutierte das Publikum, stellte Fragen und teilte Alltagserfahrungen – dies machte den Dialog lebendig und praxisnah.

Der Radl-Talk zeigte einmal mehr, wie wichtig transparente Kommunikation und Beteiligung sind, um nachhaltige Lösungen für sichere Schulwege zu entwickeln.

Moderiert wurde die Veranstaltung von David Roth (experience consulting) im Auftrag des Mobilitätsreferats München.

Vielen Dank an alle Beteiligten für den offenen und konstruktiven Austausch!

Bildquelle: Sebastian Widmann

Mehr zum Radl-Talk: https://muenchenunterwegs.de/termine-und-veranstaltungen/radl-talk

Einblick in die Kampagne „München unterwegs“: https://experience-consulting.de/projekte/kampagne-muenchen-unterwegs/

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